Politik:

Neue EU-„Studie“: Der frei flottierende Wahnsinn

Man mag das Wort “Studie” gar nicht mehr in den Mund nehmen bzw. die Buchstaben auf der Tastatur so aneinanderreihen, dass dabei “Studie” herauskommt.

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Seit sich Institutionen, Ministerien, die EU, die Gewerkschaften, Parteien und sonstige Organisationen, denen nichts an Wissenschaft, aber viel an Gefälligkeitsstudien liegt, der “Studien” bemächtigt haben, und immer neue “Studien” veröffentlichen, in denen anscheinend wissenschaftlich akkurat ein bestimmtes Thema aufgearbeitet wurde, hat für uns “Studie” einen negativen Beigeschmack.

 

Dummheit 2.0: Die Piraten haben es voll verkackt

Das war kein Elfmeter, den sie verschossen haben. Die Piraten standen 3 Meter vor dem Tor, kein Torwart, keine Gegenmannschaft, viel Zeit – und trotzdem haben sie das Tor nicht getroffen.

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Ich habe in meinem Blog schon mehrfach prophezeit, dass die Piraten als Mehrheitsbeschaffer in die Regierung kommen könnten, wenn sie es über die 5-Prozent-Hürde schaffen. Eigentlich hatte ich vermutet, dass es für Schwarz-Gelb zu knapp wird, jetzt ist die FDP ganz draußen und für die CDU reicht es so nicht.

 

Wie glaubwürdig sind die Grünen?

Am 22. September ist Bundestagswahl und die GRÜNEN bangen um ihre Stimmen. Zu Recht, wenn man die Pädophilieskandale der letzten Zeit und „die grüne Unfähigkeit, sich zu schämen" in Betracht zieht. Gerade wurde bekannt, dass offenbar auch Jürgen Trittin persönlich in die Pädophilieaffäre der Grünen verstrickt ist.

Ein Blick zurück

Erinnern Sie sich noch an den 12. Dezember 2012? An diesem Tag hat der Deutsche Bundestag offiziell Geschlechterapartheid zulasten wehrloser Knaben beschlossen, indem er religiöse Genitalverstümmelung kleiner Jungen absegnete, offiziell benannt als Gesetz „über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes".

Ein Blick auf die Abstimmungsergebnisse wirft Fragen auf. Wieso die Grünen wählen?

 

Die politische Linke und der Feminismus

Interview mit Professor Günter Buchholz

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Alexander Ulfig: Herr Professor Buchholz, Sie verstehen sich selbst als Linken. Was heißt für Sie links?

Günter Buchholz: In der bürgerlichen Gesellschaft steht politisch links, wer innerhalb der objektiven gesellschaftlichen und ökonomischen Herrschaftsverhältnisse für eine wirtschaftliche, soziale, rechtliche und politische Besserstellung der Beherrschten eintritt und wer diese Praxis mit der Perspektive einer geschichtlichen Emanzipation der Beherrschten verbindet.

 

Bundesregierung widersetzt sich eigenem Jungenförderauftrag

Hamburg, 12.09.2013: Jungenleseförderung wird es nach dem Willen der Bundesregierung nicht geben. Das hat eine Anfrage der geschlechterpolitischen Initiative MANNdat bei der Bundesjugendministerin Schröder ergeben.

Die Regierungsfraktion aus CDU/CSU und FDP hat 2011 selbst den Antrag Drs. 17/5494 zur Jungenförderung, der noch im gleichen Jahr vom Bundestag angenommen wurde, eingereicht. Darin hieß es u.a.:

 

Rezension: „Piraten - Auslaufen zum Kentern! Wie man eine Partei erfolgreich versenkt“

In der letzten Woche waren die Absurditäten in der Piratenpartei einmal mehr Thema auf Genderama. Das brachte mich dazu, mich intensiver mit der Frage zu beschäftigen, warum eine Partei, die weit überwiegend von Männern gegründet und etabliert wurde, für Sektierer aus dem feministischen Lager derart anfällig ist.

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Und wie kam es überhaupt zum Niedergang dieser Partei? Noch vor wenigen Jahren erschien sie vielen von uns als eine neue politische Hoffnung auch und gerade für Jungen und Männer, deren Anliegen in den Altparteien kaum bis gar nicht vorkommen.

 

Die grüne Unfähigkeit, sich zu schämen

Wenn ich mich richtig erinnere, war es Václav Havel, der einmal gefordert hat, Politikern zu verbieten, Kinder auf den Arm zu nehmen, sich mit ihnen ablichten zu lassen und sie so für die eigene Präsentation zu benutzen. Ich mache mir diese Forderung jedenfalls gern zu eigen und möchte sie auf Wahlkampfplakate ausweiten.

Kinder sind für die beauftragten Werbeagenturen offenbar Mittel der Wahl, wenn es darum geht, der Inhaltsleere in den Positionen Erwachsener den Anschein der Lebensfreude und Vitalität zu geben.

 

Politik als Event - offener Brief an Jürgen Trittin

Offener Brief

an den Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der "GRÜNEN/ BÜNDNIS 90", Jürgen Trittin, bezugnehmend auf den Essay von Harald Welzer "Das Ende des kleineren Übels", Spiegel 22/ 2013 und die Erwiderung von Jürgen Trittin "Kämpfen oder Schmollen", Spiegel 27/ 2013

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Vor der Wahl ist nach der Wahl!

Auch nach der Wahl wird es eine Perspektive für künftige politische Führung nur mit einem Mehr an direkter Demokratie geben!

"Der Volksmund, der heute gab, wird morgen nehmen, ganz nach Laune." (Horaz)

Wenn jetzt wieder die Bühne des Bundestagswahlkampfes eröffnet wird, ist es immer förderlich, in die Vergangenheit zu schauen, um die gegenwärtige gesellschaftliche Situation in einen Zusammenhang mit der Politik der Vergangenheit zu bringen und den darin handelnden Akteuren. Dieses werde ich hiermit beispielhaft tun.

 

Die Doppelmoral der Grünen

Viele Kommentatoren haben aufgrund der jüngsten Vorschläge der Grünen, von denen der zu einem fleischlosen Tag in deutschen Kantinen nur der spektakulärste ist, festgestellt, dass diese Partei etwas Oberlehrerhaftes hat.

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Nicht ohne Grund sehen manche auch einen messianischen Weltverbesserungsdrang, der schon ideologische Züge trägt. Eine Partei der Besserwisser mit höherem Bewusstsein, die die Wahrheit gepachtet haben.

 

EU-Tabakproduktrichtlinie: Brüssel im Regulierungsrausch

Die geplante EU-Tabakrichtlinie wird zur Zeit von der deutschen Politik verhandelt. Hier und in der aktuellen Printausgabe beschreibt Novo-Redaktionsleiter Johannes Richardt, was es mit der neuen Richtlinie auf sich hat und wieso Menschen, denen Freiheit etwas bedeutet, dagegen Widerstand leisten sollten.

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Schon lange missfällt der Europäischen Kommission der Lebensstil von Rauchern: zu ungesund, zu unvernünftig und zu teuer. Doch auch wenn sie es sich vielleicht noch so sehr wünscht, hat sie nicht die Macht, das Rauchen ganz zu verbieten.

 

Das politische Links-Rechts-Schema und die Frage: Was ist heute „links“?

Das politische  Links-Rechts-Schema wirkt heute zu Recht vielfach veraltet, zum Teil deshalb, weil es Probleme gibt, die – wie die ökologische Krise – unabhängig von politischen Positionen die ganze Menschheit betreffen.

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Hinzu kommt, dass diese Begriffe verpönt sind: die ehemals Rechten („Deutschnationale“, „Konservative“) und die ehemals Linken („Sozialisten“, „Sozialdemokraten“) sehen sich heute alle in der MITTE stehen, was immer das auch bedeuten mag.

 

Vietnam. Der Traum vom Frieden

Es schneit wie in einem Schüttelglas, als ich nach Vietnam aufbreche. Ich habe sofort die Melodie von "I’m dreaming of a white Christmas" vor meinem geistigen Ohr. Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, ich spüre doch etwas von der frohen Erwartung eines Kindes vor dem Fest. Ich freue mich auf ein "White Christmas" in Vietnam.

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Mit diesem Lied wurde der Krieg beendet. Es war das verabredete Geheimzeichen: Als ständig "White Christmas" im Soldatensender lief, wusste jeder GI, dass der Krieg vorbei ist, es war das Signal zum Rückzug. Es passte so gar nicht zum sonstigen Musikprogramm und zur grünen Hölle, in der die Soldaten steckten.