"Since the Nigerian Islamic radical group Boko Haram kidnapped over 100 schoolgirls in mid-April, the media and the American government have been up in arms over this outrage. With over 200 girls in captivity, Boko Haram warned that they may sell the children into slavery."

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"Beginning the night of the kidnappings on April 16 and continuing ever since, the press has devoted relentless focus to the crisis in Nigeria."

 

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Fast jeder Zeitungsleser überliest die Aussage "Jungen, die Bildungsverlierer". Diese entwürdigende Aussage wird quasi als Wahrheit in den Medien verkündet. Bisweilen heißt es sogar, noch verächtlicher: "Jungen, die Looser".

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Die Betroffenen, die Jungen, können sich nicht wehren, und wie sieht es aus mit den Elternverbänden? Die wären ja die eigentlichen Lobbyisten für die Jungens, die sich nicht selber vertreten können.

 

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Petition an Manuela Schwesig

03. April 2014

Bildung ist ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor und die Grundlage für die Entwicklungsperspektiven von Kindern und Jugendlichen. Bildung und Bildungsförderung sind vielfältige gesamtgesellschaftliche Herausforderungen auf kommunaler sowie Länder- und Bundesebene.

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Im Sinne eines von der Bundesregierung propagierten Gender Mainstreamings gehört dazu auch eine geschlechterspezifische Bildungsförderung, wie es seit Jahrzehnten die Bundesregierung bei der gezielten Mädchenförderung praktiziert, in der gesundheitlichen Aufklärung oder im generellen Stärken von Mädchen. Wir kritisieren, dass sich die Bundesregierung Jungen weitaus weniger Unterstützung und Hilfe angedeihen lässt als Mädchen. Das ist nicht gerechtfertigt, da Jungen heute die schlechtere Bildungsbeteiligung und das schlechtere Bildungsniveau aufzeigen. Jungen weisen in allen Bundesländern um 40 bis 65% höhere Quoten bei Kindern ohne Schulabschluss auf als Mädchen. In allen Bundesländern erreichen Jungen seltener (15 – 30% seltener) die Allgemeine Hochschulreife als Mädchen. Jungen haben im Schnitt schlechtere Noten als Mädchen.

 

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Der folgende Text ist ein Beitrag zur Blogparade des Monats Februar, die Geschlechterrollen zum Thema hat. Alle Ähnlichkeiten zu einer Satire sind unbeabsichtigt und ungewollt, aber unglücklicherweise unvermeidbar.

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Ein Partnertest. Nicht etwa in der Bravo oder auf einer wenig vertrauenswürdigen Internet-Seite, sondern in einem wissenschaftlichen Angebot für Schulen, erstellt in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Erfurt, Abteilung Sozialwesen, und weithin empfohlen für den Unterricht. Eine Vierzehnjährige überprüft damit gewissenhaft am Computer, ob eigentlich ihr Freund für sie geeignet ist.

 

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Ein Sammelband beschäftigt sich mit der Frage, ob wir eine Männerquote in Kitas und Schulen brauchen, anstatt endlich ideologiefreie Konzepte zur Jungenförderung zu entwickeln.

Seit Jahren stagnieren die schulischen Leistungen von Jungen. Sie haben im Schnitt schlechtere Noten als Mädchen, brechen die Schule wesentlich häufiger ab. Die Mehrzahl der Abiturienten und Studenten sind weiblichen Geschlechts. Die Bildungsnachteile von Jungen werden von einigen Pädagogen auf den hohen Anteil von Frauen in Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Grundschulen zurückgeführt. Es ist allerdings umstritten, ob die hohe Repräsentanz von Frauen in erzieherischen Berufen die besagten Nachteile verursacht.

Lässt sich die Frage positiv beantworten, so scheint die Forderung nach einer Erhöhung des Männeranteils in dem genannten Berufsfeld berechtigt zu sein. Daran würde sich wiederum die Frage anschließen, auf welche Weise die Erhöhung des Männeranteils erreicht werden könnte. Die Einführung einer Männerquote wäre eine denkbare Lösung.

 

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Die Krise des Mannes wird nicht einfach nur übersehen. Die These, dass Männer Hilfe brauchen, wird schlicht bekämpft. Sie passt nicht in unser Bild von Frauen und Männern. Sie macht die Diskussion über Macht und Gerechtigkeit noch komplizierter, als sie schon ist.“

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Anstatt einfache Zuschreibungen zu liefern, welches Geschlecht mächtig und welches hilfebedürftig – oder: der Hilfe wert – sei, plädiert der Text, aus dem das Zitat entnommen wurde, um ein differenzierteres Bild: „Not am Mann. Das geschwächte Geschlecht“ von Elisabeth Raether und Tanja Stelzer, in dieser Woche in der Wochenzeitung Die Zeit erschienen und schon bald darauf vielfach kommentiert.

 

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Bis zu meinem Master-Abschluss verlief mein Leben sehr geradlinig. Dann traf ich Sie und alles geriet aus den Fugen.

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Mein Leben begann sehr vielversprechend und einfach. Abitur, Wehrdienst, dann mit kurzer Wartezeit ein Studium der Biologie. Und nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass man als Mann diskriminiert werden würde.

 

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Bestseller-Autor Leon de Winter beklagt eine Entmännlichung der Gesellschaft. Aber Sex- und Gewaltfantasien taugen nicht für ein Revival der Krieger. Eine Antwort.

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Lieber Leon de Winter,

ist es moderner Fortschritt, dass eine Verweiblichung der Gesellschaft sich global ausbreitet? Sie sagen, es sei eine Bedrohung.

 

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Die von der  „Bild der Frau“ beim Allensbach-Institut in Auftrag gegebene Studie Der Mann 2013: Arbeits- und Lebenswelten – Wunsch und Wirklichkeit beginnt im Vorwort mit einem skurril wirkenden Kommentar zwischen Wunsch und Wirklichkeit:

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„Und damit sind wir bei der großen guten Botschaft der Männer-Studie: Sein Respekt vor Frauen wächst! Das freut uns, nicht zuletzt, weil auch Frauenzeitschriften einen nicht ganz kleinen Anteil an dieser Entwicklung haben.“

 

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Am 22. September 2013 haben die Schweizer das Recht abzustimmen. Zur Debatte steht Artikel 59, Absatz 1 bis 3 der Bundesverfassung - die allgemeine Wehrpflicht für Männer. Anlass genug, die geschlechterpolitische Dimension dieser Abstimmung in Augenschein zu nehmen.

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Der Tradition verpflichtet

Abstimmungen über die Wehrpflicht haben in der Schweiz Tradition. Unvergessen ist wohl die Debatte aus dem Jahr 1989. In diesem Jahr war es der 1982 gegründeten Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) zum ersten Mal gelungen, durch das Sammeln von 111.300 gültigen Unterschriften eine Abstimmung über den Zwangsdienst in der Schweizer Armee zu erzwingen.

 

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Wenige Tage, nachdem ich meinen Blogbeitrag "Arme Jungs" veröffentliche, in dem ich auf miese Zustände für bildungsschwache junge Männer in der Leiharbeit hinweise, erhalte ich eine anonyme Email von "klytem".

Leiharbeiter-hgcs6729Sie stellt sich mir als Frau vor, die seit 20 Jahren selbstständige Unternehmerin in der Leiharbeit ist.  Sie schreibt, dass sie mit Männern nur deshalb Geld verdienen kann, weil sie, Klytem, ihre Stundenlöhne immer wieder drücken könnte.

 

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