Geschlechterdebatte

Gegen die Homophobie von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock

Von Arne Hoffmann   22. März 2012

Die von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock verfasste Kampfschrift "Die antifeministische Männerrechtsbewegung", die als "Expertise" verkauft werden sollte, wurde in den letzten Wochen von Männerrechtlern sämtlicher politischer Lager, von weit rechts bis weit links, als unseriös abgelehnt. Ich habe Kontakt mit etlichen Männer- und Väterrechtlern der unterschiedlichsten Gruppen und Vereine und kenne keinen einzigen, der das anders sieht. Gründe für diese einhellige Ablehnung gibt es mehr als genug. Einer allerdings ist in der Debatte bislang ein wenig untergegangen, obwohl er besonders ekelhaft geraten ist. Es geht um die Passage, in der Rosenbrock und Lenz Professor Gerhard Amendt, weil dieser über die hohe Rate der häuslichen Gewalt in homosexuellen Partnerschaften spricht, allen Ernstes den Vorwurf der Homophobie machen.

Nun hat bereits ein Blogger gründlich analysiert, warum diese Unterstellung Professor Amendt besten Anlass für eine Verleumdungsklage gibt. Ich habe keine Ahnung, ob er einen solchen Schritt tun wird. Generell habe ich den Eindruck, dass Professor Amendt Provokationsversuche, die an Anstand und Kompetenz deutlich unter seinem Niveau liegen, als Kindereien betrachtet und übergeht. Das ist seine Entscheidung; und ich habe dazu nichts zu sagen. Allerdings bin ich auch jemand, der sich in zahlreichen Veröffentlichungen für verschiedene sexuelle Minderheiten einsetzt, darunter den Homosexuellen. Und in dieser Eigenschaft stört mich die von Lenz und Rosenbrock ausgehende Form von Agitation sehr wohl. Professor Amendt können derartige Angriffe nicht treffen - Homosexuellen aber fügt es immensen Schaden zu, wenn mit einer derartig perfiden Rhetorik versucht wird, Gewalt an ihnen totzuschweigen.

International nämlich liegen sehr wohl Studien über die hohe Rate von häuslicher Gewalt bei homosexuellen Paaren vor. Man hat den Eindruck, Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock wissen das entweder nicht, oder es ist ihnen herzlich egal. Aber dadurch verschwinden diese Studien nicht. Tatsächlich prügeln sich beispielsweise lesbische Partner in einem Ausmaß, das dem heterosexueller Paare gleichkommt, wenn es dieses nicht gar übersteigt. In einer Studie zeigte sich: Von Lesbierinnen, die zuvor mit Männern zusammengelebt hatten, haben 32 Prozent körperliche Gewalt durch irgendeinen früheren männlichen Partner erfahren, aber 45 Prozent durch ihre neueste Partnerin allein. (Vgl. Lie, Gwat-Yong, Schilit, Rebecca, Bush, Judy, Montagne, Marilyn, & Reyes, Lynn: Lesbians in currently aggressive relationships: How frequently do they report aggressive past relationships? In: Violence and Victims, 6, (2), 121-135.) Eine der Soziologinnen, die sich mit diesem Problem beschäftigten, entdeckte, dass manche geprügelte Lesben nicht einmal ihr örtliches Frauenhaus aufsuchen konnten, weil dort die Person beschäftigt war, die ihnen diese Gewalt angetan hatte. Andere wurden ebenso von den Frauenhäusern zurückgewiesen wie männliche Opfer häuslicher Gewalt. "Wenn Angestellte von Frauenhäusern mit einer Situation konfrontiert werden, die ihr Weltbild zu sprengen droht, wird die verprügelte Lesbe selbst als Problem wahrgenommen", zitiert Patricia Pearson dazu die Psychologin Nancy Hammond. Cindy Barry, eine lesbische US-Amerikanerin, die von ihrer Partnerin zusammengedroschen wurde, ging es ähnlich wie vielen männlichen Opfern: Justiz und Gesetz verweigerten ihr die Unterstützung, weil ein weiblicher Täter so völlig unvorstellbar schien. Selbst vor Gericht wurde die Schlägerin durchgehend als "er" bezeichnet. Täterinnen stehen fast außerhalb des Gesetzes, stellt der Geschlechterforscher Warren Farrell fest: "Der Feminismus hat sich zu einer Art weiblicher Mafia entwickelt, die prügelnde Frauen beschützt, weil sie Frauen sind, aber die Rechte der weiblichen Opfer ebenso wie der Männer und Kinder vergisst."

Wenn seriöse Wissenschaftler, also beispielsweise Kriminologen und Soziologen über häusliche Gewalt sprechen, dann tun sie das im ersten Schritt der Wahrheitsfindung zuliebe, also um zu erforschen, welche Mechanismen hier zugrundeliegen, und im zweiten Schritt, um anhand dessen sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln, häusliche Gewalt zu unterbinden und das Leiden der Opfer so weit wie möglich zu verhindern oder zu lindern. Deshalb sollte es keine Forschungstabus geben wie beispielsweise die hohe Rate häuslicher Gewalt bei homosexuellen Paaren totzuschweigen, weil eine Thematisierung nicht politisch korrekt wäre.

In meiner eigenen Community, der SM-Szene, findet gerade eine ähnliche Debatte über nicht-einvernehmliche Gewalt in der Partnerschaft statt. Offenbar berichten viele Menschen (übrigens auch Männer!) darüber, dass es bei Sessions immer wieder zu Fällen von erzwungenem Sex und anderen Übergriffen kommt. Dieses Thema ist vielen SMern verständlicherweise unangenehm, weil SM – vor allem von Feministinnen – ohnehin schon so dargestellt wird, als handele es sich dabei um lediglich modisch aufgemotzte Gewalt gegen Frauen. Aber uns SMern ist in aller Regel klar, dass über tatsächliche Übergriffe innerhalb von SM-Inszenierungen und -Partnerschaften gesprochen werden muss, damit einem diese Vorkommnisse bewusst werden und man sie unterbinden kann. Kaum jemand käme auf die Idee, einen Forscher oder Aktivisten, der dieses Problem anspricht, mit Bezeichnungen wie "sadomasophob" verächtlich machen zu wollen. In den Genderstudien allerdings glaubt man offenbar, mit Keulen wie "homophob" leicht Punkte machen zu können, so unangemessen, absurd und kontraproduktiv deren Verwendung auch ist.

Bis hierhin kann man zur Entschuldigung von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock anführen, dass sie im Feminismus sozialisiert wurden, also einer Ideologie, in der die Thematisierung von häuslicher Gewalt eben nicht allein konkrete Opferhilfe bedeutete, sondern tatsächlich die Verbreitung von Männerhass. Der Blick auf häusliche Gewalt wurde derart begrenzt, dass nur noch die "Männergewalt" gesehen wurde, was wiederum als Argumentersatz für die Unterstellung diente, das Verhältnis von Frauen und Männern sei grundsätzlich durch "patriarchale Gewalt" geprägt. Wer andere Fakten vorwies, bekam von Feministinnen durchaus schon mal Morddrohungen zugeschickt. Erin Pizzey etwa, Mitbegründerin des ersten Frauenhauses der Welt, weiß darüber einiges zu berichten. Eben weil häusliche Gewalt nicht mehr als Symptom der "allgemeinen Männergewalt im Patriarchat" verkauft werden kann, sobald man darauf hinweist, dass diese Rate in lesbischen Partnerschaften sogar noch höher ist, werden entsprechende Forschungserkenntnisse im Feminismus gerne unter den Teppich gekehrt. Vor kurzem erst ging ein Bericht durch die Medien, dem zufolge mehrere lesbische Frauen einen schwulen Mann zusammenschlugen und dabei homophobe Beschimpfungen äußerten – die nach Geschlecht geordneten Gut-Böse-Schablonen des klassischen Feminismus sind von so viel Realität bis heute überfordert.

Es ist erfreulich, dass inzwischen wenigstens auf Morddrohungen verzichtet wird, wenn Wissenschaftler der feministischen Ideologie zuwiderlaufenen Erkenntnisse anschneiden. Verwerflich ist es aber noch immer, wenn Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock die Absicht des eigenen Lagers auf den politischen Gegner projizieren. Prinzipiell unterstellen die beiden mit ihrer Argumentation: Wenn jemand über die hohe Rate häuslicher Gewalt bei Schwulen und Lesben spricht, dann bestimmt nur, weil er diese Gruppe derart verdammen möchte, wie Feministinnen die Männer verdammen wollten, wenn sie über die eine Hälfte der häuslichen Gewalt gesprochen und über die andere geschwiegen haben. Dieses unterbewusst ablaufende Denken ist insofern erklärbar. Anständig wird es dadurch nicht.

Auch Menschen in homosexuellen Partnerschaften haben ein Recht darauf, vor häuslicher Gewalt geschützt zu werden. Für dieses Recht machen sich Wissenschaftler stark, die auf die hohe Gewaltrate in solchen Beziehungen hinweisen. Es ist ein Zeichen für besondere Integrität, wenn jemand es wagt, solche Dinge anzusprechen, obwohl sie nicht dem politischen Zeitgeist entsprechen und derjenige insofern die unsäglichsten Attacken auf sich zieht. GEGEN dieses Recht auf Unversehrheit macht sich jemand stark, der nach dem Motto argumentiert: "Sollen sich diese Homos doch von mir aus gegenseitig den Schädel einschlagen, Hauptsache, ich kann mich im feministischen Mainstream breitmachen und meine Pfründe sichern."

Um es einmal ganz klar zu sagen: Liebe Ilse Lenz und lieber Hinrich Rosenbrock - in einer an manchen unfrewillig komischen Passagen, aber auch vielen schäbigen Stellen nicht armen Kampfschrift ist diese Passage mit ihrer bodenlosen Verachtung von sexuellen Minderheiten unerträglich! Wenn ich solche Stellen lese, frage ich mich, ob es Ihnen tatsächlich nur noch um munteres Draufhauen geht oder ob Sie doch noch einen Rest von Scham empfinden. Meiner Einschätzung nach trifft Letzeres zu: Sie empfinden durchaus noch Anflüge von Scham. Das immerhin würde erklären, dass Sie einer offenen Debatte Ihrer Unsäglichkeiten mit Parolen wie "Die sind dialogunfähig" und "Mit denen kann man sowieso nicht diskutieren" geradezu panisch ausweichen. Es ist Ihnen sehr bewusst, dass Sie in einer offenen Debatte auf genau solche unverantwortlichen Passagen hingewiesen werden würden, nicht zuletzt von Vertretern sexueller Minderheiten selbst, und Sie haben nichts, was Sie einer solchen Demaskierung entgegenhalten könnten.

* * *

Zum Thema "häusliche Gewalt in homosexuellen Partnerschaften" ist das folgende Info-Material zu empfehlen:

Lesbian Partner Violence Fact Sheet

Ellyn Kaschak: Intimate Betrayal: Domestic Violence in Lesbian Relationships

Janice L. Ristock: No More Secrets: Violence in Lesbian Relationships

Michi Ebner u.a.: Entscheidend Einschneidend. Gewalt unter Frauen in lesbischen und feministischen Zusammenhängen

Constance Ohms: Mehr als das Herz gebrochen. Gewalt in lesbischen Beziehungen

Constance Ohms: Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema

Lori B. Girshick: Woman-to-Woman Sexual Violence: Does She Call it Rape?

Sandra E. Lundy and Beth Leventhal: Same-Sex Domestic Violence: Strategies for Change

John Dececco Phd, Patrick Letellier and David Island: Men Who Beat the Men Who Love Them: Battered Gay Men and Domestic Violence

Auszüge aus und Informationen über einen Dokumentarfilm zu lesbischen Vergewaltigungen findet man hier.

Warnhinweis: Aus der Sicht einiger deutscher Feminist_innen ist dieses Material offenkundig durchgehend "homophob". Vorm Betreten von Veranstaltungen des Gunda-Werner-Instituts und der Heinrich-Böll-Stiftung sollte man es daher möglichst tief in seiner Tasche verbergen.

 

Weitere Beiträge
Geschlechterdebatte

Tina Groll & Co.

Welche Journalisten auf die "Rosenbrock-Expertise" hereingefallen sind und wie Rechtsextreme davon profitieren Von Arne Hoffmann   28. März 2012

Die Resonanz der von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock für die Heinrich-Böll-Stiftung verfassten Kampfschrift, die zwanghaft versuchte, weite Teile der Männerbewegung mit dem Lager der radikalen Rechten zusammenzubringen, war vernichtend. Vor allem in...

Geschlechterdebatte

Wir müssen reden – über Faschismus

Von Arne Hoffmann   15. März 2012
Das Kopfschütteln und der Ärger war groß über diese Schmähschrift der Heinrich-Böll-Stiftung – "Studie" konnte man diesen Mist ja wohl kaum nennen! Zu haarsträubend erschienen die Vorwürfe: Rechtsextremismus, Rassismus... und das, obwohl man in Wahrheit nichts anderes als Geschlechtergerechtigkeit forderte. Nein, polterten einige, eine Möglichkeit zum Dialog gab...

Geschlechterdebatte

Fachhochschule Nürnberg: Redefreiheit für Monika Ebeling durchgesetzt

Die Forderung nach Verbot eines Vortrags über Männerdiskriminierung mündet in eine konstruktive Debatte.
Von Arne Hoffmann, 3. Mai 2012

Der AstA der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule ließ die Alarmsirenen schrillen. "Schockiert" habe man dort erfahren, heißt es in seinem auch online gestellten offenen Brief, dass die ehemalige Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling an der Fakultät der...

Gesellschaft

Erzwungener Opfertod: Wie werden soziale Normen durchgesetzt

Von Michael Klein   8. April 2012Zuerst erschienen auf Sciencefiles.org

Der Untergang der Titanic jährte sich am 14. April 2012 zum 100sten Mal. 1.595 Menschen, vornehmlich Männer, nahm die Titanic vor 100 Jahren mit auf den Grund des Nordatlantik. Drei Studen hatten die 1.595 zum Tode Verurteilten Zeit, sich auf das nahende Ende einzustellen. Rund drei Stunden, die nach Ansicht von Bruno S....

Gesellschaft

Boris Becker: Victim Blaming bei AMICA und taz

28. September 2013, von Arne Hoffmann
Vor wenigen Tagen outete sich Boris Becker als Opfer häuslicher Gewalt durch seine ehemalige Partnerin Barbara. Inzwischen hat unter anderem auch n-tv darüber berichtet:
"In meinem Erinnerungsprotokoll steht: Barbara vollkommen außer sich!", schreibt Boris Becker. "Sie brüllte mich an, sprang plötzlich auf und fing an, mich wie von Sinnen zu schlagen".
...

Geschlechterdebatte

Ein gewaltiges Missverständnis

Von Bernhard Lassahn   30. März 2012
Draußen hängen unauffällige Plakate, auf denen zunächst nur eine Tapete zu erkennen ist – mit einem Fleck (Anmerkung: Ich habe mich getäuscht. Der Fleck war nur auf einem Plakat. Aber im Muster der Tapete waren Fäuste zu erkennen. Man muss schon genauer hinsehen). Erst wenn man näher herangeht, sieht man auch, was da steht: „Jede vierte Frau in Deutschland wird...

Gesellschaft

Extremistisch? Populistisch?

Wenn Etiketten die Bewertung beeinflussen
Von Michael Klein   10. Mai 2012Zuerst erschienen auf Sciencefiles.org
Im deutschen politischen Diskurs ist es an der Tagesordnung, die Position des politischen Gegners oder den politischen Gegner gleich selbst als extremistisch oder populistisch zu bezeichnen. So schreibt die Badische Zeitung von der Rückkehr des “Populisten Guttenberg”, die Zeit weiß, dass Putin ein...

Geschlechterdebatte

Grüne Staatsrätin fordert: „Schluss mit der Umerziehung von Frauen und Männern!“

21. Mai 2012, von Arne Hoffmann
"Wir müssen die Geschlechterfrage neu denken!" verkündet das Backcover von Gisela Erlers jüngst erschienenem Buch Schluss mit der Umerziehung!: Vom artgerechten Umgang mit den Geschlechtern.

Weiter heißt es dort: "Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide...

Geschlechterdebatte

Rezension: Neues Buch Meilenstein bei der Debatte um häusliche Gewalt

24. November 2014, von Arne Hoffmann
"Auf dem Gebiet der häuslichen Gewalt findet eine Revolution statt." Mit diesem Satz beginnt die Einleitung, die der in vielfacher Hinsicht renommierte Gewalt-Experte John Hamel und die Psychologie-Professorin Tonia L. Nicholls dem von ihnen herausgegebenen Fachbuch Familiäre Gewalt im Fokus. Fakten – Behandlungsmodelle – Prävention vorangestellt haben:
ohne...

Gesellschaft

Horst Arnold - ein bitterer Nachruf

12. Juli 2012, von Dietmar Nikolai Webel
Exemplarische Abrechnung mit der Gleichstellungsideologie der letzten 10 Jahre
Der Gymnasiallehrer Horst Arnold musste für 5 Jahre hinter Gitter, weil seine Kollegin behauptet hatte, sie sei von ihm in der großen Pause im Biologievorbereitungsraum rektal vergewaltigt worden. Es stand Aussage gegen Aussage. Warum sollte sie so etwas behaupten?
Sicher ist...

Geschlechterdebatte

Warum Linke die Männerrechtler brauchen (aber Männerrechtler die Linken nicht)

01. April 2014, von Lucas Schoppe
„Vor allem die linken Parteien schrecken inzwischen immer mehr Männer ab, die eigentlich für die Anliegen dieses Lagers mehr als aufgeschlossen wären“, schreibt Arne Hoffmann in seinem gerade erschienenen „Plädoyer für eine linke Männerpolitik“. (S. 19)
Der Text listet viele Beispiele panischer Abgrenzungen und Feindseligkeiten irgendwie linker Parteien gegenüber...

Geschlechterdebatte

„Die Allmacht der Frauen“

26. Juli 2012, von Prof. Günter Buchholz
Was Peter über Paul sagt, das sagt mehr über Peter als über Paul! Diffamierung und Denunziation gehören nicht zur linken Diskurskultur
In der Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 23. Juli 2012, S. 9 ist ein bemerkenswert ausführlicher Artikel von Karl-Ludwig Baader erschienen, und zwar mit dem Titel: „Die Allmacht der Frauen – Eine Veranstaltung über...