Geschlechterdebatte

Neu im Buchhandel: Die Quotenfalle - Warum Genderpolitik in die Irre führt

Frauenquoten scheinen in Deutschland allgegenwärtig: in Wirtschaft und Verwaltung, in Wissenschaft, Politik und Medien, in der Justiz, Polizei und Bundeswehr. Sie sind Bestandteil der Gleichstellungspolitik und der dahinter stehenden Ideologie. Mit zunehmender Dynamik werden Strukturen etabliert, um eine neue geschlechtliche Ordnung der Gesellschaft zu zementieren. Die weitreichenden Folgen für das Verhältnis zwischen Frauen und Männern wurden bisher vorwiegend auf journalistischer Ebene und eher emotional als wissenschaftlich fundiert besprochen.

»Die Quotenfalle« diskutiert die grundsätzliche Problematik von Quotierungen und der dahinter stehenden Politik sowie die Auswirkungen der Quotenpolitik in verschiedenen Bereichen. Schwerpunkte bilden Wirtschaft und Wissenschaft. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler und Publizisten aus verschiedenen Fachgebieten. Mit sachlich fundierten Argumentationen und prägnanten Darstellungen in den einzelnen Beiträgen ergibt sich eine umfassende kritische Auseinandersetzung und breit aufgestellte Zusammenfassung, die bisher einzigartig ist.

qf ggstzfuzufuvjMit Beiträgen von

Ferdinand Knauß
Gérard Bökenkamp
Kevin Fuchs
Gerhard Amendt
Fiona Lorenz
Bernhard Lassahn
Walter Hollstein
Arne Hoffmann
Bruno Köhler
Klaus Funken
Adorján F. Kovács
Sabine Beppler-Spahl
Bettina Weiguny
Philip Plickert
Walter Simon
Eckhard Kuhla
Christine Bauer-Jelinek
Alexander Ulfig
Harald Schulze-Eisentraut
Josef Christian Aigner

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Verfassungswidrigkeit von Frauenquoten

11. Juli 2012, von Prof. Günter Buchholz
Das Baden-Württembergische Innenministerium hält eine Geschlechterquote bei der Aufstellung von Kommunalwahllisten für verfassungswidrig.
In der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 11. Juli 2012 (S. 2) ist eine kurze aber bemerkenswerte Meldung erschienen. Hier der kurze Artikel im Wortlaut:
„Frauenquote fällt durch
Stuttgart: Rückschlag im Kampf um eine...

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Meine Frauenarbeitsmarktneurose

19. April 2013, von Peter Köpf
Ich muss zum Psychiater. Das riet mir kürzlich ein Kollege. Vielleicht hat er Recht.
Seine Diagnose stützt sich auf meine Neigung, meine Mitmenschen auf Merkwürdigkeiten in der Geschlechterdebatte aufmerksam zu machen, etwa dass bei Daimler die Männer revoltierten, weil sie sich wegen der Frauenförderung „um ihre Karriere gebracht“ fühlen, wie die Frankfurter...

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Frauenquoten und Statistik-Tricks

18. April 2013, von Thomas Petersen, zuerst erschienen bei DER STANDARD
Die Abstimmung im Deutschen Bundestag über Frauenquoten in Aufsichtsräten könnte auch für Österreich Signalwirkung haben. Wie seriös aber ist die Rechnung, die dem Ansinnen zugrunde liegt?
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Sprache als Gesinnungstest

15. Juni 2013, von Lucas Schoppe
Auf den Text über die "geschlechtergerechte Sprache", den ich hier veröffentlicht hatte, bin ich noch mehrmals angesprochen worden. Schon in den Kommentaren hatte Matthias Mala ja darauf hingewiesen, dass es Universitäten gibt, an denen diese Sprache verbindlich ist. Meine eigene Ex-Universität in Göttingen gehört dazu.
Gewiss wird es immer noch im Ermessen von...

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Aufruf zur Rettung von Freiheit von Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen

{jcomments off}Offener Brief an die neue Bundesregierung 24. November 2013
Wir, die Unterzeichner dieses Offenen Briefes, fordern die Bundesregierung auf, die Verschwendung von Steuergeldern, wie sie im Rahmen des Professorinnenprogramms stattfindet, einzustellen und alle Versuche zu beenden, die Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft zu beseitigen und Wissenschaft zum Erfüllungsgehilfen der...

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Sexismus ist weiblich – oder: Das Märchen vom bösen Buschmann

23. Mai 2012, von Bernhard Lassahn
Was haben Frauen für ein Bewusstsein von Aggression und Unterdrückung? Haben Affen den Flitzebogen erfunden? Hat jede Frau ein süßes Geheimnis? Warum schleppen schwarze Männer Scheiße? Wie erkennt man Sexisten? Warum schmeckt ihnen die Süßspeise nicht?
Das sind vielleicht Fragen. Die haben sich nach und nach ergeben, als ich die Überschrift las: „Viele Frauen haben kein...

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Die Frauenquote verstößt gegen Menschenrechte

01. Januar 2015, von Dr. Alexander Ulfig
Der Menschenrechtsaktivist Aaron Rhodes äußert Bedenken gegen die gesetzliche Frauenquote, die in der Debatte zur Frauenquote bis dato kaum Beachtung fanden.
Aaron Rhodes ist ein bekannter Menschenrechtsaktivist. Er ist Mitbegründer von Freedom Rights Project, einer Initiative, die sich mit der Menschenrechtsproblematik im internationalen Recht...

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Studie „Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen. Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus“

27. April 2015, von Thomas Mittelberger
Die Autoren Christine Bauer-Jelinek und Johannes Meiners geben in ihrer Studie „Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen“ einen Überblick über den Einfluss, den Frauen und Männer in der Vergangenheit auf die Entwicklung der Geschlechterrollen nahmen bzw. den sie heute geltend machen.
...

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Für eine ausgewogene Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik

Offener Brief an den Deutschen Presserat 09. Januar 2014
Wir, die Unterzeichner des Offenen Briefes, wenden uns an Sie, weil wir über die Berichterstattung der deutschen Leitmedien zur Gleichstellungspolitik besorgt sind.
Seit Jahren werden wir fast täglich mit Artikeln konfrontiert, die sehr einseitig über die Gleichstellunspolitik, insbesondere über die Frauenquote, berichten. Wir beobachten mit...

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Über feministische Desinformation und Propaganda

21. April 2013, von Prof. Günter Buchholz
Einige Anmerkungen zu den Sendungen: „Anne Will – Polit-Talk“, 17. 04. 2013 im ARD und „Maybrit Illner“, 18. 04. 2013 im ZDF
Die „Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik“ (FE) steht seit Beginn des Jahres 2013 im Netz und hat bis heute über 500 Unterschriften zu verzeichnen. Das ist erfreulich und gibt der Initiative ein gewisses Gewicht.
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Geschlecht und Neid

09. Januar 2016, von Dr. Alexander Ulfig
Neid tritt nicht nur im Verhältnis eines Individuums zu einem anderen Individuum auf. Er hat darüber hinaus gesellschaftliche Dimensionen und äußert sich auf unterschiedlichen Politikfeldern. Neid ist eine Grundlage des Feminismus und der feministisch geprägten Frauenpolitik.
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Cuncti-Dossier „Jung & Männlich“

13. Oktober 2014, von Dr. Alexander Ulfig
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21,6 Prozent weniger Männer als Frauen erwerben die Zugangsberechtigung zum Studium. 63,7 Prozent mehr junge Männer als junge Frauen sind arbeitslos (Jungen- und Männer-Genderindex).