Politik

Willy Brandt im Widerstand gegen die NS-Diktatur in Norwegen: Endlich dokumentiert und erforscht

Zur Pionierleistung von Manfred Dammeyer

04. Januar 2016, von Peter Munkelt

Willy Brandt, erster sozialdemokratischer Bundeskanzler, SPD-Vorsitzender fast ein Vierteljahrhundert lang, Friedensnobelpreisträger 1971, ist in zahlreichen Biografien porträtiert worden. Brandt selbst hat mehrere Autobiografien verfasst. Man könnte also annehmen, bisher Unbekanntes in seinem Leben sei nicht mehr zu entdecken.

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Dennoch ist dies in letzter Zeit gleich zweimal gelungen, zunächst mit einer umfassenden Ausarbeitung zu Gertrud Meyer, die Willy Brandt in seinen Anfangsjahren in Lübeck und dann nach seiner Flucht vor den Nazis im Exil und im Widerstand in Norwegen begleitete und unterstützte (vgl. Im Schatten Willy Brandts: Endlich liegt eine wissenschaftliche Würdigung der fast vergessenen Gertrud Meyer vor).

Mit einer weiteren Publikation über die Zeit im Exil – Manfred Dammeyer: Handschlag - ist es erneut gelungen, einen fast unbekannten, bisher höchstens nebenbei erwähnten Wirkungsbereich Willy Brandts erstmals gründlich zu dokumentieren und wissenschaftlich zu untersuchen. Nach dem Überfall Norwegens durch deutsche Truppen musste Brandt sich vor Verfolgung durch Nazi-Deutschland von seiner ersten Station im Exil in Oslo nach Schweden in Sicherheit bringen. Auch von Stockholm aus setzte Brandt seine Arbeit im Widerstand fort. Er schrieb für die norwegische Untergrundzeitung „Handschlag“. Diese Widerstandszeitung aus Schweden für das besetzte Nachbarland erschien seit Juni 1942 alle zwei Wochen, die letzte Ausgabe, noch vor Kriegende produziert, im Juni 1945. Herausgeber war der schwedische Schriftsteller Eyvind Johnson (Literaturnobelpreisträger 1974). Weitere Autoren: Torolf Elster (später Generaldirektor des norwegischen Fernsehens und Rundfunks), John Steinbeck (Literaturnobelpreis 1962), nicht zuletzt Willy Brandt, nach Dammeyers Bilanz sogar der wichtigste Publizist im Krieg für Norwegen.

Die Zeitung mit „Informationen und Orientierung für Norwegen“, postkartengroß, wurde von Hand zu Hand (Handschlag) unter Lebensgefahr ins Land geschmuggelt. Darauf stand unter der deutschen Besatzung die (vielfach vollzogene) Todesstrafe. Dennoch konnte sich die Zeitung zur wichtigsten Informationsquelle für viele Norweger entwickeln. Die Auflage stieg von anfangs 3.000 auf 16.000 bis 20.000. Brandt schrieb für die ständige Rubrik „Norwegische Heimatfront“. Die Widerstandsbewegung „Heimatfront“ entwickelte sich aus Aktionen Einzelner „zur wirksamen Widerstandsbewegung, an der das ganze norwegische Volk beteiligt war“ (S. 266).

Warum blieb Brandts mehrjährige Mitarbeit an dieser Zeitung für den Untergrund bisher fast gänzlich unbeachtet? Zum einen zog Brandt selbst es vor, darüber zu schweigen. Von politischen Gegnern wurde er wegen seiner Zeit im Exil übel diffamiert. Dammeyer: „weshalb sollte er da seinen Gegnern auf die Nase binden, was er mit Håndslag alles leistete? Was immer er schrieb würden auch seine Gegner lesen und absichtsvoll mißverstehen. Deshalb galt auch für Willy Brandt, was für viele seiner Generation aus Widerstandskreisen galt (…): Parole heißt Schweigen.“ (S. 405)
Nur zwei Beispiele aus Kampagnen gegen Brandt wegen seines Exils, besonders beliebt als Munition in Wahlkämpfen gegen ihn als Kanzlerkandidaten:

-  Franz Josef Strauß, damals stellvertretender Vorsitzender der CSU, vier Wochen
   später Vorsitzender, am Aschermittwoch 1961 in Vilshofen: „Wir müssen Herrn
   Brandt fragen dürfen: Was haben Sie zwölf Jahre lang draußen gemacht? Wir
   wissen, was wir drinnen gemacht haben.“ (Der Spiegel, Nr. 15/1961, 5. April, S. 16)
 
- Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) im folgenden Bundestagswahlkampf 1965: Er
  habe „bereits an der Einführung der D-Mark gearbeitet“, als Brandt „noch nicht
  einmal wieder deutscher Staatsbürger gewesen“ sei (zitiert bei Hans-Joachim
  Noack: Willy Brandt, Ein Leben, ein Jahrhundert, Berlin, 2013, S. 179).

Aber nicht bloß Vertreter der politischen Konkurrenz, selbst „Parteifreunde“ versuchten, mit „Dossiers“ zum Exil seinen Aufstieg in Ämter zu verhindern, in Berlin vor seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister 1957. Dieser Verbund führender Berliner Altgenossen wurde nicht umsonst „Keulenriege“ genannt (Noack, S. 147 und 150).

Brandts zahlreiche Biografen gingen nicht auf Spurensuche: „Da Brandt selbst nicht die Fährte legte, haben die Biografen die Fährte von sich aus auch nicht aufgenommen. Was er seinen Gegnern vorenthielt, blieb auch anderen, also auch ihnen, unbekannt.“ (Dammeyer, S. 405). Zudem fehlten den Biografen „die notwenigen Sprachkenntnisse, die Einsichten in die skandinavische Arbeiterbewegung und auch die in der Exil-Forschung“. So blieben die „prägenden Jahre“ unterbelichtet, zitiert Dammeyer Einhart Lorenz, emeritierter Professor, Historiker an der Universität Oslo, Forscher zur Exilzeit Willy Brandts (S. 406). In der zehnbändigen „Berliner Ausgabe“ der Schriften Brandts wird Handschlag in einem einzigen Satz erwähnt, ergänzt durch eine etwas längere Fußnote (Band 2, 2000, S. 21 und 373).

Dammeyer ist der nahezu weißen Stelle in der bisherigen Rekonstruktion von Brandts Lebenslauf durch Zufall auf die Spur gekommen, bei seiner Recherche nach Eyvind Johnson, der 1922 in Oberhausen war, der Heimatstadt Dammeyers. „Und dann las ich nur die komische Bemerkung, er hätte während des Krieges mit Willy Brandt eine Widerstandszeitung herausgegeben. Darüber hatte ich bei Willy Brandt nie gelesen.“ (Dammeyer in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, 2.5.2015). Dank seiner jahrelangen aufwendigen und beharrlichen Recherche und Dokumentation bleibt ein wichtiger Abschnitt im Wirken Willy Brandts nicht länger im Verborgenen. Diese beachtliche Pionierarbeit verdient Anerkennung und gute Verbreitung.

In Stockholm wurde Brandt von der Schwedischen Sicherheitspolizei SÄPO wegen angeblicher „Britenfreundlichkeit“ verdächtigt und überwacht (S. 39). Auch seine Post wurde kontrolliert. Dammeyer fand in den Polizeiakten Kopien von Briefen an Miss G. Gaaslandt in New York, zu der sich die Polizei jedoch „keinen Reim machen“ konnte. Brandt schrieb an Gertrud Meyer, die eine Scheinehe mit einem norwegischen Staatsbürger namens Gaaslandt eingegangen war, um als norwegische Staatsbürgerin der Verfolgung durch das NS-Regime zu entgehen. Meyer war als Repräsentantin der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) in Oslo überaus aktiv, ehe sie mit dem Psychoanalytiker Wilhelm Reich, Schüler Sigmund Freuds, nach New York ging, rechtzeitig vor der Besetzung Norwegens durch die Reichswehr.

Aber auch sonst hätte die Sicherheitsbehörde nicht konspirativ vorgehen müssen. Denn was Brandt Gertrud Meyer über Norwegen mitteilte, unterscheidet sich „überhaupt nicht“ von seinen Berichten im Handschlag. „Und wenn man bedenkt, dass diese Darstellungen aus den Einzelberichten über die gleichen Ereignisse und Entwicklungen, wie sie von Brandts eigener Schwedisch-Norwegischen Presseagentur an schwedische Zeitungen geliefert und dort veröffentlicht wurden, zusammengestellt waren, wird die Absurdität der Säpo-Aktion überdeutlich.“ (S. 148)

Aktuelle Anmerkung: Inzwischen konnten die Geheimdienste ihre Instrumente zwar technisch perfektionieren, bis zur weltweiten totalen Erfassung und Kontrolle. Die Effizienz ihrer Arbeit hinkt jedoch nach wie vor hinterher, Beispiele NSU-Morde, islamistische Terroranschläge. Helmut Schmidt, Brandts Nachfolger als Bundeskanzler, vertraute lieber der Presse: "Mit dem Ausdruck ehrlichen Entsetzens", schildert der ehemalige Regierungssprecher Klaus Bölling die Reaktion seines früheren Chefs, habe Kanzler Schmidt das Ansinnen abgeschlagen, doch einmal an der wöchentlichen BND-Sicherheitslage im Kanzleramt teilzunehmen. Dafür sei ihm seine Zeit nun wirklich zu schade. "Hohnlachend" habe er hinzugefügt, "da lese ich statt dessen doch lieber gleich die ''Neue Zürcher Zeitung''". (Der Spiegel, Nr. 12/1984, 19. März, S. 42)

Manfred Dammeyer, Jahrgang 1939, Sozialwissenschaftler, Historiker und Pädagoge, Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen, arbeitet als Wissenschaftler, als Übersetzer schwedischer Literatur und war von 1975 bis 2005 politisch aktiv, als Landtagsabgeordneter, Fraktionsvorsitzender und Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten in Nordrhein-Westfalen, als Präsident des Ausschusses der Regionen der Europäischen Union und als Mitglied des Verfassungskonvents der EU.

Eine wünschenswerte zweite Auflage sollte mit einem Personenregister ergänzt werden, noch besser auch mit einem Sach- sowie einem Ortsregister. Bei einer Präsentation seines Buches begründete der Autor zwar den bisherigen Verzicht: Er wollte im Register zu Personen nicht Widerstandskämpfer neben Quislingen (Kollaborateuren) genannt sehen. Man kann aber doch aufteilen, mit getrennten Registern bekäme der Nutzer des Buches durch entsprechende Zuordnungen sogar zusätzliche Informationen.

Ein sorgfältiges Lektorat würde diverse Flüchtigkeitsfehler vermeiden, auch einige Jahreszahlen korrigieren. Dem Verlag sollte es auch gelingen, durch unterschiedliche Schriftbilder Dokumente von Analysen und Erläuterungen abzugrenzen. Immerhin ist der gedruckte Fluss bereits durch zahlreiche Faksimiles von Titelseiten der Zeitung aufgelockert worden, stets Karikaturen, die immer noch zündend wirken, sowie durch Wiedergabe einiger Fotografien der Protagonisten.

Flucht vor der Nazi-Diktatur, um zu überleben, Verfolgung mit Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft durch Ausbürgerung, vertrieben Willy Brandt durch mehrere Länder in Europa. So ist nicht auszuschließen, dass weitere überraschende Details zu seiner Biografie aus der Zeit bis 1945 zu entdecken sind.

Manfred Dammeyer: Handschlag, Eyvind Johnson,Torolf Elster und Willy Brandt und ihre Widerstandszeitung aus Schweden für das von den Nationalsozialisten besetzte Norwegen, Schüren Verlag, Marburg 2015, 432 S., ISBN 978-3-89472-239-5, 29,90 €

 

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