Geschlechterdebatte

André Sepeur: „Auch Feminismus ist ein Thema für den Umweltschutz“

Von Arne Hoffmann   28. März 2012

Heute wird Cuncti grün: Für meinen aktuellen Beitrag habe ich André Sepeur, den Herausgeber des Umweltjournals, interviewt.

Arne Hoffmann: André, nicht jeder Männerrechtler wird dich und deine Arbeit kennen. Könntest du dich erst einmal kurz vorstellen?

André Sepeur: Ich bin selbstständiger Internet-Unternehmer, betreibe dort eigene Medien wie beispielsweise das Umweltjournal, entwickele aber auch Softwareprodukte für Unternehmen und Verbände. Das Umweltjournal bietet als Umweltnachrichtendienst seit 1999 seinen Lesern täglich eine Vielzahl von Informationen, die in der Umweltdiskussion von Bedeutung sind. Das Umweltjournal widmet sich neben den gängigen Umweltthemen aus Natur, Biodiversität, Klimaschutz, Speziesismus und Energieversorgung auch den sozialen Aspekten wie Menschenrechte, Diskriminierung, Hass und Gewalt im In- und Ausland. Grundsätzlich biete ich im Umweltjournal den wichtigen Themen einen Raum, die in den Mainstream-Medien keine oder nur unzureichende Beachtung finden.

 

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Stereotype und Fließbandforschung

Wie Genderismus die Kultur verwüstet

Von Professor Adorján Kovács   28. März 2012

Die Gender-Mainstreaming genannte Ideologie hat längst auch den Kulturbereich erfasst und soll dort langfristig etabliert werden. Zum Erreichen der Nachhaltigkeit des Einflusses dieser Ideologie werden strukturelle Änderungen an den relevanten Ausbildungsstätten politisch durchgesetzt. Gleichstellungsmaßnahmen an den Universitäten wie Hochschulen und Gleichstellungsaktivitäten im Kulturbereich gehen parallel vonstatten, aber erstere zielen darauf, durch Produktion von Professuren für Frauen mit Genderprofil wiederum Frauen und Männer auszubilden, die diesen Gedanken in den Kulturbereich tragen, um ihn auch dort dauerhaft zu verankern.

 

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Tina Groll & Co.

Welche Journalisten auf die "Rosenbrock-Expertise" hereingefallen sind und wie Rechtsextreme davon profitieren

Von Arne Hoffmann   28. März 2012

Die Resonanz der von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock für die Heinrich-Böll-Stiftung verfassten Kampfschrift, die zwanghaft versuchte, weite Teile der Männerbewegung mit dem Lager der radikalen Rechten zusammenzubringen, war vernichtend. Vor allem in Fachkreisen gab es ein ungläubiges Kopfschütteln darüber, was der Öffentlichkeit da allen Ernstes als "wissenschaftliche Untersuchung" angedreht werden sollte.

 

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Gegen die Homophobie von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock

Von Arne Hoffmann   22. März 2012

Die von Ilse Lenz und Hinrich Rosenbrock verfasste Kampfschrift "Die antifeministische Männerrechtsbewegung", die als "Expertise" verkauft werden sollte, wurde in den letzten Wochen von Männerrechtlern sämtlicher politischer Lager, von weit rechts bis weit links, als unseriös abgelehnt. Ich habe Kontakt mit etlichen Männer- und Väterrechtlern der unterschiedlichsten Gruppen und Vereine und kenne keinen einzigen, der das anders sieht. Gründe für diese einhellige Ablehnung gibt es mehr als genug. Einer allerdings ist in der Debatte bislang ein wenig untergegangen, obwohl er besonders ekelhaft geraten ist. Es geht um die Passage, in der Rosenbrock und Lenz Professor Gerhard Amendt, weil dieser über die hohe Rate der häuslichen Gewalt in homosexuellen Partnerschaften spricht, allen Ernstes den Vorwurf der Homophobie machen.

 

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Hans Alef: „Mir wurde vorgeworfen, ich wäre kein Mann, sondern ein Parasit“

Von Arne Hoffmann   21. März 2012

Für den heutigen Beitrag habe ich den Männerrechtler Hans Alef über die Schwierigkeiten befragt, mit denen ein Leben als Pionier im Bereich neuer Geschlechterrollen noch immer verbunden ist.

Arne Hoffmann: Hans, wie bist du zur Männerbewegung gekommen, und in welcher Form engagierst du dich dort?

Hans Alef: Mit Gleichberechtigung beschäftige ich mich schon seit ungefähr 20 Jahren. Schon damals kam mir der Eindruck, dass zwar die feministische Seite männliche Privilegien oder scheinbare Vorteile eroberte (was ich für vollkommen legitim halte), im Gegenzug aber kein Millimeter an Rechten und Vorteilen in typisch weiblichen Gebieten (z.B. Familienrecht und Rollenfreiheit) aufgegeben werden sollte. Im Gegenteil, diese Rechte wurden noch zusätzlich massiv ausgebaut.

 

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Jenseits des deutschen Frontendenkens

Von Arne Hoffmann   20. März 2012

Bekanntlich hat die Männerrechtsbewegung ihren Ursprung in den USA. Und noch immer hat man mitunter den Eindruck, dass uns Europäern die Vereinigten Staaten auf diesem Gebiet um einiges voraus sind. Zuletzt musste ich diese Erfahrung machen, als ich über die Seiten des "Good Men Project" stolperte und dabei unter anderem auf die Ergebisse einer Umfrage stieß, die es so in Deutschland noch nicht gibt: Man ließ einfach mal die Männer selbst darüber abstimmen, was in ihren Augen die dringendsten männerpolitischen Anliegen waren. Die Frage ist ebenso naheliegend wie bedeutsam. Es ist doch wichtig zu wissen, was die Leute wirklich beschäftigt – der hohe Anteil der Männer unter den Obdachlosen, den Selbstmördern und den Opfern der Todesstrafe? Oder doch die von den Medien vielfach thematisierte Jungenkrise? Oder etwas ganz anderes?

 

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Feministische Dichotomie – Männer versus Frauen

20. März 2012

Warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist! Interview mit Professor Günter Buchholz

Alexander Ulfig: Herr Professor Buchholz, in Ihren Artikeln kritisieren Sie die gegenwärtige Gleichstellungspolitik. Was hat Sie dazu bewogen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen?

Günter Buchholz: Erst meine Erfahrung als Hochschullehrer ab 1994 hat bewirkt, dass ich mich damit überhaupt auseinandersetzen musste. Die Wahlen für Hochschulgremien und die Berufungsverfahren für neue Professuren waren hierbei von wesentlicher Bedeutung.

Die Erfahrung der erheblichen und ansteigenden Einflussnahme der Frauenbeauftragten hat mich zunächst aufmerksam, dann skeptisch und schließlich kritisch werden lassen. Nach 1995, dem Jahr der Weltfrauenkonferenz von Beijing, war zunehmend von Gleichstellungspolitik die Rede, und der politische Druck nahm spürbar zu.

 

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Ein Manifest für den Mann?

Von Bernhard Lassahn   19. März 2012

Ein „Manifest für den Mann“ – das müsste doch was für mich sein! Noch dazu ein „notwendiges“. Die erste Forderung, die Ralf Bönt aufstellt, lautet: „Wir brauchen das Recht auf ein karrierefreies Leben.“

Das passt gut zu der Hintergrundmusik, die wir gerade hören: Da singt ein großer Chor von besseren Karrierechancen für Frauen und stimmt das Lob auf die Quote an, weil sie dafür sorgt, dass in Führungspositionen nicht mehr so viele Überstunden gemacht werden. Es passt auch gut zu dem vielstimmigen Klagelied über ehrgeizige Männer, die schon deshalb keine guten Väter sein können, weil sie zu viel arbeiten.

 

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Vergesst die Rechten!

Von Arne Hoffmann   18. März 2012

Um von Anfang an Missverständnisse zu vermeiden: Ich arbeite mit Personen aus dem konservativen Lager immer wieder gerne für eine lohnende Angelegenheit zusammen. Gelegenheit dazu habe ich beispielsweise bei AGENS, einer die verschiedenen Lager überbrückenden geschlechterpolitischen Initiative, genauso wie bei den bürgerlich Liberalen von "eigentümlich frei" und Co. Allerdings musste ich im Laufe der letzten Jahre immer wieder feststellen, dass der rechte Rand dieses konservativen Spektrums kein wirklich hilfreicher Ansprechpartner ist – und zwar nicht nur, weil so manche Leute dort dazu neigen, unvermittelt mit ausländerfeindlichen Sprüchen herauszuplatzen. Sondern auch weil dort der Boden wenig fruchtbar ist, wenn es um den Einsatz für Männeranliegen geht.

 

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Quoten verstoßen gegen parteiinterne Demokratie

Von  Dr. Alexander Ulfig   17. März 2012

Nach den Wahlerfolgen der „Piraten“ wird die Kritik an dieser Partei immer lauter. Allerdings konzentrieren sich viele Kritiker nicht auf die politischen Inhalte, sondern auf den Umstand, dass bei den „Piraten“ kaum Frauen politische Ämter bekleiden. Unter den 15 Abgeordneten der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus ist nur eine Piratin. Auch unter den Mitgliedern gibt es relativ wenig Frauen. Schnell wird von den Kritikern eine Frauenquote für die Piratenpartei gefordert.

 

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Ansichten eines gefährlichen Clowns

Von Bernhard Lassahn   17. März 2012

„Glauben Sie’s doch einfach“, sagte sie, „einfach glauben. Sie können sich nicht vorstellen, wie der eiserne Wille, einfach etwas zu glauben, hilft.“ So heißt es bei Heinrich Böll in den ‚Ansichten eines Clowns’. Glauben muss man auch, was jüngst im Auftrag der Böll-Stiftung als „Studie“ über die „Antifeministische Männerrechtsbewegung“ veröffentlicht wurde. Überzeugen kann es nicht. „Nagel und Schraube, Wissen und Glaube“, sagt der Volksmund. Was Hinrich Rosenbrock da zusammengenagelt hat, zeigt kein Wissen, und ist keine Wissenschaft.

 

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Wir müssen reden – über Faschismus

Von Arne Hoffmann   15. März 2012

Das Kopfschütteln und der Ärger war groß über diese Schmähschrift der Heinrich-Böll-Stiftung – "Studie" konnte man diesen Mist ja wohl kaum nennen! Zu haarsträubend erschienen die Vorwürfe: Rechtsextremismus, Rassismus ... und das, obwohl man in Wahrheit nichts anderes als Geschlechtergerechtigkeit forderte. Nein, polterten einige, eine Möglichkeit zum Dialog gab es bei derart hysterischen Vorwürfen aus dem Lager der Grünen wohl kaum. Ich hingegen habe die Veröffentlichung der Heinrich-Böll-Stiftung mit großem Interesse gelesen und muss sagen, dass ich ihr in weiten Teilen absolut zustimmen kann. Ich finde die Vorwürfe nachvollziehbar und in keiner Weise überraschend. Sie passen in das Gesamtbild, das diese mit den besten Vorsätzen gestartete Bewegung mittlerweile von sich abgibt.

 

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