Geschlechterdebatte

Veranstaltungshinweis: „Gender Revisited! “ - erster ganzheitlicher Gender-Kongress

Neue Wege in der Geschlechterpolitik / Chancengleichheit für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen

am 28. November 2015 in Nürnberg

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Der Kongress „Gender Revisited" und seine Themen werden von vielen interessierten Frauen und Männern sehr gut angenommen. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 150 Teilnehmern (m/w) aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz.

Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Für die Veranstalter ergab sich kurzfristig ein zusätzlicher finanzieller Aufwand, der durch einen äußerst großzügigen Spendeneingang gedeckt werden konnte. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender (m/w) für die gezeigte Solidarität.

Es konnten hervorragend ausgestattete und repräsentative Kongressräume in Nürnberg Süd-Ost angemietet werden, in denen sich die Referenten (m/w) und Teilnehmer (m/w) wohlfühlen werden. Die Adresse wird kurzfristig kommuniziert.

Wir freuen uns auf die Grußworte aus der Politik. Es werden sprechen:

  • eine prominente Vertreterin eines Frauenverbandes (SPD)

  • eine prominente Vertreterin MdL aus dem Bayerischen Landtag (CSU)

  • ein prominenter Kommunalpolitiker (CSU)

  • ein prominenter Vertreter der Freien Demokraten (FDP)

Die Organisatoren des Kongresses bitten diejenigen Interessierten, die zum Kongress kommen wollen und sich bis jetzt nicht angemeldet haben, dies jetzt online zu tun unter:

www.genderkongress.de

Das aktualisierte Programm ist auf der Seite des Kongresses einsehbar. Beachtenswert ist das Angebot an die Teilnehmer, am Rahmenprogramm Freitagabend und Sonntagvormittag teilzunehmen.

Kontakt: www.genderkongress.de

 

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Kommentare   

0 # RE: Veranstaltungshinweis: „Gender Revisited! “ - erster ganzheitlicher Gender-KongressGünter Buchholz 2015-12-02 21:16
Nach dem Gender-Kongreß: Berichte

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/12/nach-dem-genderkongress/
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0 # GenderHebel 2015-12-18 10:37
Gender Mainstreaming strebt nicht - wie häufig behauptet - die ultimative Gleichberechtigung an, sondern die Gleichstellung, also letztlich nicht die Chancengleichheit, vielmehr die (nivellierte) Ergebnisgleichheit an.
Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden und prägenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4; EUR 7,90]
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0 # Teutscher GenderkongressVolker Handke 2016-01-28 13:14
Habe gerade von den juristischen Nachwehen des obigen Kongresses erfahren und dabei voller Ärger bemerkt das aus Gender revisted nun Deutscher Genderkongress geworden ist.
ich bin fassungslos und fantasiere schon über subversive Absichten als Ursache.
Ja wie bescheuert kann man(n), Angesichts des Vorwurfes der rechtspopulistischen Nähe der Maskulisten durch den geschlechterpolitischen Mainstreams, eigentlich sein?
Wer immer diese Idee hatte, ist entweder ein U-Boot oder hat tatsächlich eine nationale Größenwahnnummer am Laufen. Nun gut angesichts der postulierten Unendlichkeit menschlicher Dummheit vielleicht auch schlicht ein geschlechterpolitischer Analphabet.
Der Schade in der Sache, dürft jedenfalls immens sein.
BG
Volker, 28-1-2016
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